Mit Chris Rea ist heute ein weiterer Boomer gegangen, der die Musikgeschichte mit etlichen unvergesslichen Songs bereichert hat. So mit Josephine vom Album Shamrock Diaries, seinem achten, aus dem Jahr 1985, mit dem er in Deutschland durchzustarten begann und zum Beispiel in der Dortmunder Westfalenhalle reüssierte. Ein Jahr später folgte das Album On The Beach, sein bis dahin größter kommerzieller Erfolg. Windy Town ragt auf dem Album Dancing With Strangers (1987) heraus und dann setzte er allen, die ihre Eltern an Weihnachten besuchen, mit Driving Home For Christmas ein Denkmal.
Ein Jahr später katapultierte Road To Hell vom gleichnamigen Album ihn in den Olymp lässiger Bluesrocker. 1990 überzeugte er mit dem Album Auberge und dem Hit Looking For The Summer. Weit über 20 Studioalben und einige Dutzend Singles umfasst sein Œuvre, das in allen wichtigen Musikmärkten der Welt ein Standing hat. Er hat den Weg zur Hölle nicht nur besungen, sondern ist ihn letztlich auch gegangen. Mehr als 20 Jahre hat er eine Bauchspeicheldrüsenkrebsoperation überlebt, was angesichts der als gering eingeschätzten Überlebenschancen dieser Krankheit seine wohl größte Leistung gewesen ist.
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